Hollerkiacherl "Irmela"

Meine liebe Freundin Irmela, die wie ich bajuwarischer Abstammung ist, ließ mir dieses Rezept zukommen. In Bayern heißt der Holunder "Holler" und wir möchten euch aufzeigen, welch wohlschmeckendes Gericht sich daraus zaubern läßt.

Zuerst gilt es 8-10 Holunderblüten abzuschneiden (bitte nicht ziehen, da ihr sonst den ganzen Zweig mit abreißt). Die Holunderblüten werden nicht gewaschen sondern nur leicht ausgeschüttelt um evtl. Insekten zwischen den Blüten zu entfernen.

Nun stellt ihr einen Teig aus folgenden Zutaten her:
80 ml Weisswein (alternativ Bier, Milch, oder bei Unverträglichkeit Hafer-Sojamilch)
80 g Mehl
Diesen Teig lasst ihr eine halbe Std. ausquellen.

Dann werden 2 Eier untergerührt. Es sollte ein dünnflüßiger Teig daraus entstehen.

Die Holunderblüten werden in den Teig getaucht und entweder in der Friteuse bei 180 Grad oder in der Pfanne 2-3 Minuten ausgebacken. Danach legt man sie auf ein Küchentuch und lässt das Fett etwas abtropfen. Mit Puderzucker bestreuen und sogleich genießen.Nun seid ihr dem bayerischen Himmel auch ganz nah.




Kommentare:

  1. Hallo,

    na das klingt absolut lecker und scheint einfach zu sein. Also etwas für mich.

    Das Rezept ist gespeichert und sowie ich Holunderblüten finde.....

    Danke für die Idee

    liebe Grüße
    Conny

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    1. Liebe Conny,

      dann wünsche ich dir gutes Gelingen. Man kann tatsächlich nichts falsch machen.

      Herzlichst, die Landfrau

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  2. Super, das Rezept habe ich schon lange gesucht.

    Danke Christina

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    1. Liebe Christina, gerne.
      Herzlichst, Ilse

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