Bistecca und eine Ribollita - und das Leben ist gut zu mir


Die kulinarische Rundreise durch die Toskana geht weiter. Heute gibt es ein zartes Bistecca. Nur mit groben Meersalz und ein paar Rosmarinzweigen kurz gebraten und sogleich mit Weißwein abgelöscht. Mehr braucht es nicht.

Ich habe es mir nicht nehmen lassen und einen für diese Gegend typischen Eintopf gekocht. Die "Ribollita". ursprünglich ist es ein Arme-Leute-Essen, für das Restgemüse und altes Brot verwendet wird. Somit sind die Zutaten variabel. In meine Ribollita kamen Karotten, Paprika, Zwiebel, Kartoffeln, Lorbeer, Chili, Salbei, Anis- und Fenchelsamen, Rosmarin, Tomaten, Erbsen (statt weißer Bohnen - den Kindern zuliebe), Rotwein und etwas altes Brot. Gewürzt mit meinem Resteverwertungs-Sugo. Für die Kinder gab es zum Schluß noch ein paar kleine Mini-Nudeln untergerührt. Die Landfrau im kulinarischen Himmel!


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