Pflaumen-Chutney trifft Orangenkonfitüre

Es freut mich sehr, dass ich für Rösle zwei Rezepte kreieren durfte, die im aktuellen Newsletter gezeigt werden. Ein weihnachtliches Pflaumen-Chutney, das sich gut 4-5 Monate hält und sich vorzüglich als hübsches Weihnachtsgeschenk eignet. Und eine Orangenkonfitüre mit Zesten, angereichert mit Zimt, ohne Gelierzucker eingekocht und die sich gerne zu englischen Scones gesellt. Das Rezept findet ihr direkt bei Rösle: Landfrauen Rezepte

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Die Bloggerin "Die Landfrau" stellt regelmäßig Leckeres und Selbstgemachtes auf ihrem Blog vor. Speziell für RÖSLE hat sie zwei Rezepte zu herbstlich Eingekochtem kreiert, die sich auch wunderbar als selbstgemachte Weihnachtsgeschenke eignen und gut zur Saison und den sinkenden Temperaturen passen.



Pflaumenchutney
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Zutaten:

2 kg Pflaumen und Zwetschgen
3 Esslöffel Zuckerrübensirup
9 Esslöffel Zucker
400 ml Rotwein (alternativ Traubensaft)
4 cm großes Stück Ingwer
Gewürze: Nelkenpulver, Rosmarin, Zimt, 2 Lorbeerblätter, Salz und Pfeffer

"Wer möchte kann zu Beginn noch Zwiebeln, Knoblauch und Balsamicoessig zugeben. Ich habe darauf verzichtet, damit ich das Chutney auch als süße Komponente zum Frühstück essen kann."


Zwetschgen_Rezeptbilder.jpgDie mit der Küchenwaage abgewogenen Pflaumen und Zwetschgen werden gewaschen und halbiert, die Steine werden entfernt. Der Ingwer wird in kleine Stücke geschnitten. Die Zwetschgen, den Ingwer, Lorbeer und Gewürze in einen Topf geben. Parallel den Zucker mit ca. 30 ml Wasser aufkochen bis er vollständig aufgelöst ist. Nun wird er so lange auf dem Herd belassen, bis die Masse eine goldgelbe Farbe erreicht hat, sprich karamellisiert. Den Zuckerrübensirup zum Schluß ebenfalls unterrühren.

Den Topf mit den Pflaumen und den Gewürzen erhitzen und mit den Gewürzen zusammen scharf anbraten. Mit dem Rotwein wird abgelöscht. Die karamellisierte Zuckermasse unterrühren und alles ca. 30 Minuten köcheln lassen. Immer wieder umrühren.


Wie ihr seht habe ich viele sterilisierte Gläser heiß abgefüllt (mit Hilfe von Schöpflöffel und Marmeladetrichter) um meine Liebsten an Weihnachten damit zu beglücken.


Das Chutney ist mindestens 4-5 Monate haltbar. Es eignet sich perfekt als Geschenk und schmeckt am besten zu Käse oder zu gebratenem Fleisch.





OrangenkonfitüreOrangen_Kreis.gif

Zutaten:  

5 Bio-Orangen
2 Bio-Limetten
1000 g Zucker
3 cm großes Stück Ingwer
Gewürze: Zimt, Nelkenpulver, Kardamom

"Die goldgelbe Konfitüre ist ein Leckerbissen auf einem Frühstücksbrötchen oder auf frisch gebackenen englischen Scones."

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Die Orangen und Limetten werden mit heißem Wasser abgewaschen. Mit dem Fadenschneider schält ihr Zesten von einer Orange. Von den restlichen Früchten schält ihr mit dem Sparschäler die Schale ab.




Nun werden die Früchte mit der Zitronenpresse ausgepresst. Die Schalen gebt ihr in ein Säckchen, das im Sud des Saftes und der Zesten mitgekocht wird (die Schalen enthalten das Pektin, das zum Gelieren nötig ist).



Ihr gebt die Gewürze und den mit der Feinreibe geriebenen Ingwer dazu und lasst die Konfitüre eine Stunde lang ohne Deckel köcheln, bis die Flüssigkeit deutlich reduziert ist. Achtung, zwischendurch immer wieder umrühren. Nun wird das Säckchen mit den Schalen gut ausgedrückt und entfernt.


Zeit für die Gelierprobe – indem ihr einen Löffel der Konfitüre auf einen Teller gebt und auskühlen lasst, könnt ihr schauen ob die Konfitüre die gewünschte Konsistenz hat. Wenn nicht, noch weiterköcheln lassen oder zur Not etwas Gelierzucker zugeben.

Bei mir ergab es insgesamt 4 Gläser à 225 ml mit einem wunderbar weihnachtlichen Geschmack.




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„Die Landfrau“ steht als Markenname und mit ihrem Food Blog für modern-traditionell Eingekochtes und für beste Rezepte aus ihrer Landfrauenküche. Darüber hinaus begeistert „Die Landfrau“ mit originellen Bastelideen für Gestempeltes, Selbstgenähtes oder Papierarbeiten. Einblicke und tägliche Rezeptideen bietet ihr Blog www.dielandfrau.com.









Kommentare:

  1. woah, Glückwunsch! Sehen beide wirklich sehr lecker aus!

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    1. Freut mich liebe Sandra. Zu deinem tollen Kürbisbrot würden meine Marmeladen bestimmt auch gut schmecken. :-)

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