Im Interview bei KOCHTROTZ

Hallo Ihr Lieben,

Steffi Grauer, Foodbloggerin und Kochbuchautorin (sie hat bereits zwei Bücher für Menschen mit Allergien und Unverträglichkeiten auf den Markt gebracht und dadurch vielen Betroffenen geholfen) hat mich auf Ihr Interview-Sofa gebeten. Auf Ihrem wunderbaren Blog könnt ihr das ganze Interview lesen: https://www.kochtrotz.de/im-gespraech-mit-der-landfrau/















An dieser Stelle: Danke liebe Steffi. Das hat wirklich viel Spass gemacht. Bis zu unserer nächsten Begegnung. Unsere Wege kreuzen sich ja immer wieder.

Eure Birgit


Vietnamesische Reispapierrollen

Vietnamesische Reispapierrollen sind gesund, haben nicht viele Kalorien und schmecken vorzüglich.

Eine perfekte Ergänzung zu Reispapierrollen sind meine Heulsaucen, die ihr in zwei Schärfegraden bekommen könnt: shop.dielandfrau.com
  
Ebenfalls perfekt dazu: die selbst gemachte Erdnusssauce aus meinem Kochbuch "Handgemachtes Glück"

Zutaten:

  • 200 g geraspelte Salatgurke
  • 200 g geschnittener Eissalat
  • 200 g geraspelte Karotten
  • 200 g Glasnudeln gekocht (Bratnudeln gehen auch)
  • Frische Kräuter - je einen Bund: Minze, Koriander, Thai-Basilikum
  • pro Person 3-4 getrocknete Reispapierblätter (bekommt ihr in jedem Asia-Laden)
  • 3 EL geröstete, gehackte Cashewnüsse
  • 200 g Garnelen 
  • Zum Anbraten der Garnelen: 1 Teelöffel Butter, Chiliflocken, etwas Honig, Salz
  • Plastikteller zum Wässern (aus Asialaden)
  • 1 Limette
Zubereitung:
Ihr schnipselt die geschälten Gurken und Karotten in Stifte, die Glasnudeln kocht ihr und seiht sie ab, die Kräuter wascht ihr und hackt sie klein. Die Limette schälen und das Fruchtfleisch in Stücke schneiden. Die Garnelen bratet ihr kurz mit etwas Butter, Salz, Honig und Chili an (schmeckt dann gleich viel besser). Die Cashewnüsse etwas hacken und anbraten bis sie hellbraun sind. Das Beste ist wenn ihr euch auch gleich zum Rollen der Sommerrollen die Plastikteller besorgt. 
  1. Ihr legt ihr die Reispapierblätter auf die Plastikteller und stellt diese in eine Schüssel mit warmen Wasser. Nach ca. 1-2 Minuten sind die Blätter weich genug um sie zu rollen. Ihr holt sie raus und lasst sie abtropfen .
  2. Nun gebt ihr nach Belieben eure Füllung auf das Reispapierblatt. Zuerst die Glasnudeln, dann etwas Salat und Gurke, Karottenstife oben auf, Garnelen, Kräuter und zwei Stückchen Limette. Etwas Heulsauce darüber träufeln dann linke und rechte Blattseite einschlagen und aufrollen. Achtung, gebt nicht zu viel Füllung darauf sonst klappt es mit dem Rollen nicht mehr. :-)
 


Ach ich liebe dieses Essen und es eignet sich perfekt wenn Gäste kommen. Ihr habt zwar etwas Schnipselarbeit vorab, doch dann könnt ihr gemütlich am Tisch sitzen und euch ganz euren Lieben widmen. Jeder rollt glücklich seine eigene Reispapierrolle und füllt sie sich ganz individuell.
 Essen gut, Frühling gut.

Eure Birgit alias Die Landfrau






Ravioli - delizioso!

Hallo ihr da draussen, 
heute habe ich ein ganz besonderes Rezept für euch, das wir beim kreativen Gemüse-Kochkurs immer zubereiten. Ich hoffe ich kann euch mit dem Rezept eine Freude bereiten. Wer dabei sein möchte wenn die Ravioli hergestellt werden, am 25. März findet der nächste Kurs in Stuttgart statt. Hier geht es zu den Details: Fantasievoller Gemüse-Kochkurs

Venezianische Ravioli mit bunter Bete-Füllung, gerösteten Walnüssen und Mohnbutter

Füllung:  
Diese zuerst vorbereiten damit der Teig nicht austrocknet
  • 3-4 bunte Beten
  • 100 g Dommelrahmfrischkäse oder Ricotta
  • 2 Eier
  • 2 Esslöffel Semmelbrösel
  • Salz, Pfeffer,
  • etwas Muskatnuss gerieben
  • Ravioliformer
Teig:
  • 400 g Mehl
  • 2 Eier
  • 1 Tasse Milch
  • Salz
Sauce zum Schluss:
  • 50 g Walnüsse
  • 50 g Butter
  • 50 g Mohn
  • geriebener Parmesan
Zubereitung der Füllung:
  1. Die Rote Bete in etwas Öl und Salz wenden und für ca. 20 min in den vorgeheizten Ofen bei 180 Grad geben. Nun entwickeln sich feine Röststoffe, die später in der Füllung sehr lecker schmecken.  
  2. Im Anschluss die Rote Bete raspeln oder klein schneiden. Mit 100 g Ricotta vermengen, 1 Ei, Semmelbrösell, Salz und Pfeffer zugeben. 
 
Zubereitung des Teiges:
  1. Das Mehl mit den Eiern und der Milch verarbeiten, salzen und gut kneten.  Den Teig eine halbe Std. ruhen lassen. 
  2. Dann auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen oder durch die Nudelmaschine drehen. 
  3. Nun könnt ihr entweder mit einem Ravioliformer Kreise ausstechen und sie dann befüllen oder ihr habt so einen Ravioliformer wie ihr auf dem Bild seht. Hier wird einfach in die Aushöhlungen ein Teelöffel der Masse hineingegeben und dann eine weitere Nudelschicht aufgelegt, noch einmal mit dem Nudelholz darüber gerollt und schon sind eure Ravioli fertig geformt. Vergesst nicht, die Ränder immer etwas mit Wasser anzufeuchten damit die Ravioli gut zusammen kleben.
  4. Die Ravioli gebt ihr nun in siedendes, nicht kochendes Wasser. Wenn sie oben schwimmen, sind eure Ravioli fertig.
  5. Die Butter in einer Pfanne erwärmen, die gehackten Walnüsse zugeben und etwas anrösten. Zum Schluss etwas Mohn dazugeben (das ist das venezianische an dem Rezept). Die Walnuss-Mohn-Butter über den Ravioli verteilen. Nun noch etwas Parmesankäse darüber reiben. Fertig ist der absolute Pasta-Traum! Die Mühe ist es wert.


Möge es schmecken und gelingen, auf eure Berichte freue ich mich!

Eure Birgit alias Die Landfrau



Love and peace!

 
Hallo Ihr Lieben,

es ist nicht wirklich schwer euren Lieblingsmenschen eine Freude zu machen. Auch wenn man den Valentinstag doof finden sollte, gibt es doch niemanden, der sich nicht auch über eine Kleinigkeit freuen würde. Meine Lieblingsmenschen habe ich mit selbstgebackenen Keksen überrascht. Verpackt wurden diese in Schächtelchen und Plastikdosen, die ich aus meiner Upcycling-Sammlung geholt habe. Die Schachteln wurden mit hübschem Geschenkpapier umklebt, beschriftet und fertig war die gewisse Kleinigkeit, die Freundschaften noch inniger werden lässt, der Familie das Quäntchen "Hygge" verabreicht und der Schenkenden ein schönes Gefühl in der Herzgegend bereitet. Also, habt euch lieb - ob mit Geschenk oder ohne.

 Ich war eine Plastikdose

 Meine Schachtelsammlung wird zu Leben erweckt


  
Kommen sie nicht schick daher die Plastikdosen?
 Mürbteigplätzchen könnt ihr schon Wochen vorher backen, sie halten wunderbar in einer Gebäckdose. Den Mürbteig habe ich aus 500 g Mehl, 1 Prise Salz, 125 g Zucker, 2 Eiern und 250 g Butter gemacht. Alles verknetet dann 1 Std. kühl gestellt, ausgerollt und ausgestochen. Bei 180 Grad für ca. 5 min in den Ofen. Mit einem Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft (zum Färben eignet sich Traubensaft) bestreichen und fertig.

 Für Mädels natürlich noch mit pastellfarbenem Schnick-Schnack belegt. :-)
 Dem Herrn ganz schlicht - leider ohne rosa
...und jetzt gehe ich los Freude verteilen
Im Upcycling-Rausch habe ich für meine Küchenschränke gleich noch Schuhkartons mit alter Tapete beklebt. Sieht gleich viel ordentlicher aus.
 
Meine Tochter bereitet ihrem Freund heute Burger zu - natürlich mit selbstgebackenen Buns in Herzform  :-)

Love and peace

Eure Birgit alias Die Landfrau

Kia Ora - Neuseeländisch Kochen mit der Landfrau

Kaum gepostet waren auch schon gleich beide Neuseeland-Kochkurse ausgebucht. Aber ihr dürft euch freuen, ich habe am 18. März nochmals einen Kurs reingenommen. Wenn ihr schnell seid, könnt ihr vielleicht dieses mal dabei sein. Dann bitte eine Mail senden: info@dielandfrau.com. Gedeckt habe ich übrigens mit Drift Wood (Treibholz), neuseeländischen Muscheln und einer Tischdecke mit Pōhutukawas darauf, die ich eben erst in Neuseeland geschenkt bekommen habe (Danke an Nanine). Hier ein kleiner Bericht über die Leckereien.
Nibbles - aus Neuseeland importierte Crackers werden mit verschiedenen 
Aufstrichen bedacht und zum Aperitif gereicht

 
Einen Tag zuvor habe ich die Meeresfrüchte in die Marinade eingelegt.
 Die marinierten Jacobsmuscheln kommen in ihre Muschel zurück, die Garnelen werden mit dazu drapiert, samt Marinade wird nun alles im Ofen mariniert.
 Dazu frisches Knoblauchbaguette. Yummy!
 Kumerans, Süßkartoffeln, dürfen natürlich beim neuseeländischen Menü nicht fehlen.

 Ganz nach englischer Manier: hausgemachte Chutneys. Hot and very, very hot.
Der Trifle darf natürlich nicht fehlen.

Von den restlichen Speisefolgen habe ich vergessen Fotos zu machen. Dennoch sei gesagt, es hat himmlisch geschmeckt, die Gäste waren wie immer unterhaltsam und lustig und ich freue mich auf viele neue Gesichter beim nächsten mal.

See you, Birgit alias Die Landfrau